1.5.58 is the recommended production-ready release of OpenAFS for
Microsoft Windows users. It supports all Microsoft Windows operating
systems from Windows 2000 through Windows Vista SP1 and Windows Server
2008 including both 32-bit and 64-bit architectures. The 1.5.58
release continues the recent efforts at optimizing the performance of
the Windows client and improving its scalability.
The OpenAFS Gatekeepers announce the availability of the second release candidate for OpenAFS version 1.4.9.
[...]
A large number of bugfixes, including in Rx timeouts and ubik recovery, are included, as are support for dynamic vcache allocation on Linux,
new Linux kernel versions, multiple local Kerberos realms, FreeBSD clients, and Solaris caches on tmpfs and ZFS for Solaris 10 and later.
Dieses Zertifizierungspaket eignet sich für Solaris 10-Einsteiger bzw. für Teilnehmer, die noch nicht mit UNIX-Betriebssystemen vertraut sind. Im Rahmen der Schulung werden die wichtigsten Funktionen zur Durchführung grundlegender Aufgaben im Betriebssystem erläutert. Anhand einer ePractice-Testprüfung können Sie Ihren Wissensstand testen. Der Zertifizierungsvoucher berechtigt zur Teilnahme an der Prüfung zum Sun Certified Solaris Associate. Das Paket enthält von Sun autorisierte Schulungsunterlagen, eine ePractice-Testprüfung zum Sun Certified Solaris Associate und einen Zertifizierungsvoucher für die Teilnahme an der eigentlichen Zertifizierungsprüfung. Sonderpreis für Studierende = 40,00 US-Dollar (entspricht 95 % Rabatt gegenüber dem landesüblichen Listenpreis)
Sun Certified Java Associate (SCJA)
Dieses Paket für Zertifizierungserfolg eignet sich für Teilnehmer, die die Grundlagen der Programmiersprache Java erlernen und im Anschluss daran ihre Kenntnisse durch eine Zertifizierung zum Sun Certified Java Associate nachweisen möchten. Das Paket enthält von Sun autorisierte Schulungsunterlagen, ePractice-Testprüfungen (per Internet) und einen Zertifizierungsvoucher für die Teilnahme an der eigentlichen Zertifizierungsprüfung. Sonderpreis für Studierende = 40,00 US-Dollar (entspricht 95 % Rabatt gegenüber dem landesüblichen Listenpreis)
Following last year’s successful participation in GSoC 2008, OpenAFS has been accepted for a second straight year. Students and OpenAFS experts are encouraged to participate. Student proposals are due April 3. Students and mentors interested in participating in an OpenAFS project should read the OpenAFS Summer of Code page.
Kaum zu glauben, was in mancher Kaffee-Küche zu finden ist…
…ich hätte nie gedacht so ein Ding mal aus dieser Entfernung zu sehen. Vor allem wundert es mich, dass die Maschine nicht an den Tisch geleimt wurde – das ist echtes Gott-Vertrauen.
Wer mit dem “VMWare Virtual Infrastructure Client” in Verbindung mit VMWare’s ESXi arbeitet, wird eine Funktion vergeblich suchen: das Uebertragen von Maschinen auf andere ESXi-Host, genauso wie das Duplizieren von virtuellen Maschinen. Wer sich nicht vor einer SSH-Session fuerchtet, dem sei geholfen.
Hinweis: der nachfolgende Weg ist absolut unsupported (weder von VMWare noch von mir oder sonst irgendjemandem) und sollte nur dann gewaehlt werden wenn man an einem potentiellem Desaster schuld sein moechte. Ich hab Euch gewarnt!
Als ersten Schritt muessen wir dem ESXi einen SSH-Zugang beibringen. Dazu bitte ins Rechenzentrum fahren oder in den Server-Raum gehen und lokal an die Maschine setzen. Was huepsche gelb/schwarz eines VMWare-Hosts kann durch CTRL-ALT-F1 in eine Linux-Konsole verwandelt werden (naja, fast zumindest). Was man jetzt nicht sieht, ist der Login-Dialog. Bitte blind unsupported eintippen, gefolgt vom gewaehlten root-Passwort, sobald der ESXi dazu auffordert. Falls es nicht sofort klappt, einfach ein paar mal die Enter-Taste druecken und von vorne anfangen.
In der Datei /etc/inetd.conf das “#”-Zeichen vor dem SSH-Eintrag entfernen und speichern. Jetzt kommt Murphy in’s Spiel. Bei einigen meiner ESXi’s hat es gereicht die relevanten Dienste mittels /sbin/services.sh restart neu zu starten um den SSHd zu aktivieren, andere ESXi’s wollten komplett gebootet werden. Versucht einfach schlimmstenfalls beides.
Naechster Schritt: man nehme einen SSH-Client (schlimmstenfalls PuTTY) und versuche einen Connect als “root” auf Port 22 der Management-IP.
Im Verzeichnis /vmfs/volumes/datastore findet man nun das VMFS der virtuellen Maschinen, und kann sie per SCP auf andere ESX- und ESXi-Hosts uebertragen.
Interessant sind die VMDK-Files, denn hier sind die Konfigurationen sowie die virtuellen Platten versteckt. Die VMDK-Files einfach auf einen anderen Host kopieren und notfalls in der Maschinenname.VMDK die Pfade anpassen. Die restlichen Dateien sind fuer das Clonen nicht relevant und koennen getrost ignoriert werden. Sie werden bei Import der virtuellen Festplatte im Infrastructure Client neu angelegt.
@BlaM4c achso - zumindest die Kiwis sagen allerdings auch Ruter. Und ich bin mir ziemlich sicher, daß die von Routern gesprochen haben :) in reply to BlaM4c8 hrs ago