Es gibt eine Problemstellung die mir schon seit Monaten durch den Kopf wandert: wie bekommt man getting things done (GTD) sinnvoll multi-user fähig? Am liebsten natürlich mit meinem Liebling “Things” von Cultured Code.

Things arbeitet hervorragend auf dem Mac, dem iPhone bzw. dem iPod Touch und neuerdings auch auf dem iPad. Nur ist bisher keine – mir bekannte – multi-user Lösung in Sicht. Aber … eigentlich funktioniert es ja doch.
Was braucht man? (Achtung, jetzt wird’s wild…)
- eine zentrale Things-Instanz (z.B. einen Mac Mini oder einen Mac der sowieso läuft)
- pro Benutzer ein iPad oder ein iPhone
- entsprechend Lizenzen pro Gerät bzw. pro Benutzer
- das mit den Lizenzen meine ich ernst
- ein funktionierendes WLAN (für den Sync)
Aufbau:
Auf der zentralen Things-Instanz werden nun alle Tasks erfasst und verwaltet. Pro Benutzer gibt’s zusätzlich ein spezielles Tag, so daß jeder nach seinen Tasks sortieren und seine angepassten Suchen nutzen kann.
Regelmäßig (am besten mehrfach pro Arbeitstag) synct jeder Nutzer sein Endgerät (also das iPad oder das iPhone) mit dem Mac Mini um so die Aktualisierung an die anderen Nutzer zu übertragen. Erledigte Tasks sind danach für alle ersichtlich erledigt und neue Tasks werden den Benutzern zeitnah auf das Endgerät gebeamt.

Funktioniert das?
In der Theorie ja, in der Praxis müsste man’s mal testen.
Disclaimer:
Das ist nur ein Gedankenspiel, ich habe keine Ahnung ob die Lizenz von Things das zulässt oder ob die Kollegen von Cultured Code mein Vorhaben für eine gute Idee halten. Vor’m Realisieren bitte abklären!
Apple, GTD, iPad, iPhone

Die eigenen Produkte in der Rechtschreibkorrektur zu integrieren war wohl zu viel Aufwand.
Apple, iPad, iPhone
Oh, Du mein iPhone
mein ständiger Begleiter
seit über zwei Jahren nun
machtest Du mich heiter
Wir kennen uns seit OS 1.0
bis 3.1.3 sind wir gemeinsam gegangen
doch dann kam der Schock
bist in ewiger Stille gefangen
Es war ein Unfall
es lag nicht in meiner Macht
die Schwerkraft war anderer Meinung
niemand hat gelacht
Dein Backcover verbogen
Deine Sensoren zerstört
wirst nicht mehr vibrieren
so daß Dich niemand mehr hört
Mein treuer Begleiter
für so lange Zeit
so machst Du mich nicht heiter
so geht es nicht weiter
iPhone 2G
* Dezember 2007
† März 2010
iPhone
Sobald die zwei Jahre des T-Mobile Vertrags abgelaufen sind (egal ob hierbei der Vertrag gekündigt oder verlängert wird), bietet die Telekom nach etwas Nachfragen die Möglichkeit an die iPhones zu unlocken, d.h. die Sperre die verhindert andere SIM-Karten zu nutzen zu entfernen.
Das Prozedere funktioniert in etwa so:
- man quängelt an der Kundenhotline (per T-Mobile unter
2202 erreichbar) bis man einen freundlichen und gewillten Mitarbeiter am (R)Ohr hat
- die IMEI des Geräts wird erfasst und von der Telekom an Apple weiter gegeben (die Nummer findet man auf der Rückseite des iPhones
- angeblich(!) wird man per E-Mail informiert, sobald Apple das Gerät zur Freischaltung anerkannt hat – diese E-Mail wurde mir nur nie zugestellt
- sobald die E-Mail angekommen ist, bzw. man einfach etwa drei Tage gewartet hat, kann das Gerät per iTunes freigeschaltet werden
- die T-Mobile SIM-Karte wieder einlegen, falls schon eine SIM eines anderen Anbieters im iPhone ist
- iPhone mit iTunes verbinden, etwas abwarten, dem Dialog folgen – fertig
- ggf. die gewünschte SIM-Karte einlegen
Warum-auch-immer™ wird man gebeten den iPhone Terms and Conditions erneut zuzustimmen, wenn diese auch bei mir komplett leer waren. (Von anderen Unlockern habe ich bereits gehört, daß mein iTunes da wohl kein Einzelfall war – die Terms and Conditions scheinen recht oft zu fehlen und man bestätigt ein leeres Fenster)

Das iPhone wurde freigeschaltet:

Nach dem Unlock steht u.A. auch Tethering wieder zur Verfügung, allerdings ist bei mir der Menüpunkt magischerweise nach dem ersten reboot wieder verschwunden.

Und bevor auch Du Dich über den kleinen Kringel neben dem Betreiberschriftzug wunderst: der Kringel steht im Gegensatz zum E für GPRS. Wenn Du diesen Kringel siehst, dann hat Dein Anbieter keine Edge-Abdeckung. Und da die 2G iPhones kein UMTS können, ärgert sich auch sicherlich niemand über das wieder verschwindende Tethering (scheint auch bei einigen anderen iPhone Nutzern mit Ex-T-Mobile-iPhones so zu sein).



Apple, iPhone
Wie schonmal gezeigt nimmt Apple den Jugendschutz im iTunes Store wohl sehr ernst.
Teils wohl auch etwas zu ernst.
Die folgenden Hinweise habe ich in einer Applikation (scheinbar in den Augen von Apple ein “Spiel”) entdeckt, die wirklich nicht vor der Jugend geschützt werden muß.

Natürlich wieder verbunden mit der altbekannten Meldung:

Ehrlich … man kann’s auch übertreiben.
(DIeses “Spiel” ist übrigens der Client für last.fm…)
Apple, iPhone
Um Google Wave mit dem iPhone zu nutzen, muß niemand von uns auf eine App im App-Store warten; die Web-Version funktioniert bereits ausgezeichnet.

Auch wenn diese Website behauptet, daß der iPhone-eigene Safari nicht unterstützt wird, bisher habe ich keine ernsthaften Probleme gehabt oder Bugs aufgedeckt.
Das iPhone der ersten Generation ist allerdings etwas schwach auf der Brust, also erwartet bitte nicht die Geschwindigkeit eines Desktop-Clients.
Und noch ein kleiner Trick nebenbei: sobald wave.google.com geöffnet ist, im Safari “Save to Homepage” ausprobieren – dann “entsteht” eine iPhone App.
Update:
Waveboard gibt es bereits im iTunes Store
(Danke Norbert)
Apple, Google, iPhone, Wave
How to tell iTunes to sync your entire Library but not some songs?
After three’ish cups of tea and some time with google, I figured out, that it’s actually pretty easy! Just create two playlists: one containing these some songs, and one containing everything but the first playlist.

Done that? Now tell iTunes to sync just the secondly created playlist.
Apple, iPhone