Vor einiger Zeit habe ich eine Art “Selbstversuch” mit meinem iPad gemacht. Leider komme ich erst heute dazu darüber zu berichten, aber ich denke es wird trotzdem noch für den ein oder anderen interessant sein.
Regelmäßig werde ich gefragt, was man eigentlich mit einem iPad tut. Ohne hier jetzt genauer auf die Antwort einzugehen habe ich mir nach einigen Malen Gedanken gemacht, ob man wohl so weit gehen kann und mit dem iPad einen “normalen” Computer ersetzen kann. Mein Versuch bestand nun daraus für einen definierten Zeitraum auf die Nutzung eines normalen Macs zu verzichten, wenn auch mit ein paar kleinen Zugeständnissen: ich habe meinen Mac zum Fileserver degradiert, da ich nicht alle notwendigen Daten auf das iPad kopieren wollte. Es sei allerdings erwähnt, daß dies kein Problem gewesen wäre sondern pure Faulheit meinerseits. Außerdem habe ich nur die private Nutzung durch mein iPad ersetzt; weder meine Firma noch meine Kunden sollten darunter leiden, sollte ich wider erwarten nicht alle use-cases mit dem iPad abfackeln können.
Eine Woche lang hat mein Versuch gedauert, und um die Spannung zu nehmen: es hat Spaß gemacht und ich hatte keine wirklichen Probleme. Alle für mich notwendigen Applikationen existieren auf der iPad-Plattform und arbeiten so wie man es erwarten würde. Auch das Verwalten von Daten geht erstaunlich gut. Entgegen meiner Erwartungen war die Gewöhnungsphase an die on-screen Tastatur erstaunlich kurz.
Sehr angenehm und damit durchaus erwähnungswürdig ist der Formfaktor und das Gewicht bzw. die damit verbundene Portabilität. Man trägt einfach weniger mit sich herum und hat trotzdem alles notwendige in der Hand.
Solltest Du, lieber Leser, noch immer über die Investition nachdenken, go for it. Der flache Apfel ist das Geld wert. Oder hast Du schon ein iPad und ähnliche Erfahrungen gemacht?
Dieser Beitrag (und auch schon ein paar frühere) ist übrigens komplett auf dem iPad verfasst worden.
Apple, iPad
Die Unix User Group Rhein-Neckar laed ein zum
vom 02.07.2010 bis zum 04.07.2010 in Schwetzingen.
Was ist ein UN*X SUMMER?
- Das diesjaehrige Sommerfest des UUGRN e.V. fuer seine Mitglieder, fuer Interessierte und fuer Liebhaber der unixoiden Betriebssysteme.
- Workshops, Vortraege, Nightning-Talks aus allen Themenbereichen der IT: Sicherheit, Programmierung, Administration, Datenbanken, Vernetzung und allem was hier nicht genannt wurde.
- Zeitgleich: das Hacker BBQ des NoName e.V.
Call for Papers!
- Fuer die Workshops und Vortraege gibt es bereits einen Wunschzettel bzw. eine Sammlung von Ideen und Angeboten.
- Alle Redner zu allen Themen sind willkommen! Eine Zensur findet nicht statt. Die Vergabe der Zeit-Slots wird kurzfristig durchgefuehrt.
- Wenn Du mitmachen moechtest, trage Dich einfach ins Wiki ein, melde Dich auf der Mailing-Liste oder schaue in unserem IRC-Channel vorbei.
Details zum UN*X SUMMER 2010
Titel: UN*X SUMMER
Datum: Freitag, den 02. Juli bis Sonntag, den 04. Juli 2010
Ort: Forum41, Schwetzingen
Was? UUGRN FIXME-Treffen ueber drei Tage, Vortraege, Workshops, Hacker BBQ und viel Spass am Geraet
Wer? Alle, die Interesse an und Spass mit Linux- und Unix-Systemen und der Technologie haben. Im Forum41 haben wie wie immer Netzwerk mit Internetanbindung. Eigene Hardware mitbringen ist nicht nur moeglich, sondern auch erwuenscht (aber natuerlich keine Pflicht).
Apple, FreeBSD, Linux, OpenSolaris, Un*x, UUGRN
Es gibt eine Problemstellung die mir schon seit Monaten durch den Kopf wandert: wie bekommt man getting things done (GTD) sinnvoll multi-user fähig? Am liebsten natürlich mit meinem Liebling “Things” von Cultured Code.

Things arbeitet hervorragend auf dem Mac, dem iPhone bzw. dem iPod Touch und neuerdings auch auf dem iPad. Nur ist bisher keine – mir bekannte – multi-user Lösung in Sicht. Aber … eigentlich funktioniert es ja doch.
Was braucht man? (Achtung, jetzt wird’s wild…)
- eine zentrale Things-Instanz (z.B. einen Mac Mini oder einen Mac der sowieso läuft)
- pro Benutzer ein iPad oder ein iPhone
- entsprechend Lizenzen pro Gerät bzw. pro Benutzer
- das mit den Lizenzen meine ich ernst
- ein funktionierendes WLAN (für den Sync)
Aufbau:
Auf der zentralen Things-Instanz werden nun alle Tasks erfasst und verwaltet. Pro Benutzer gibt’s zusätzlich ein spezielles Tag, so daß jeder nach seinen Tasks sortieren und seine angepassten Suchen nutzen kann.
Regelmäßig (am besten mehrfach pro Arbeitstag) synct jeder Nutzer sein Endgerät (also das iPad oder das iPhone) mit dem Mac Mini um so die Aktualisierung an die anderen Nutzer zu übertragen. Erledigte Tasks sind danach für alle ersichtlich erledigt und neue Tasks werden den Benutzern zeitnah auf das Endgerät gebeamt.

Funktioniert das?
In der Theorie ja, in der Praxis müsste man’s mal testen.
Disclaimer:
Das ist nur ein Gedankenspiel, ich habe keine Ahnung ob die Lizenz von Things das zulässt oder ob die Kollegen von Cultured Code mein Vorhaben für eine gute Idee halten. Vor’m Realisieren bitte abklären!
Apple, GTD, iPad, iPhone
Liebe Leser, entschuldigt, daß hier fast nichts mehr los ist. Ich bin weder verstorben noch habe ich die IT Karriere an den Nagel gehängt.
Dafür wird es allerdings ein neues Themengebiet geben, denn ich bin stolzer Besitzer eines iPads. Meine Meinung nach knapp einer Woche: I love it!
Apple, iPad

Die eigenen Produkte in der Rechtschreibkorrektur zu integrieren war wohl zu viel Aufwand.
Apple, iPad, iPhone
Wer sich am Dock-Icon des Hardware Growlers stört:
in der Datei /Applications/HardwareGrowler/HardwareGrowler.app/Contents/Info.plist direkt nach dem öffnenden <dict> folgende zwei Zeilen einfügen:
1
2
| <key>LSUIElement</key>
<true /> |
Das Icon wird ab dem nächsten Neustart des Growlers nicht mehr sichtbar sein.
Apple
If you are like me and you always feel the need to run the latest ZFS bits on your Mac, there’s a feature you probably don’t want to miss: the verbose mode.
How to do so? Just boot up your Mac and press [Command]-[V] to see log messages instead of the boring apple logo. And if you want to make that mode persistent, open your Terminal and set -v as default boot argument:
sudo nvram boot-args="-v"
Disabling verbose booting is just as easy:
sudo nvram boot-args=
And if you’re curious what the current nvram settings are, type the following:
nvram -p
Apple, ZFS