Google Wave as part of Google Apps
We’re happy to announce that Google Wave is now available for all Google Apps customers.
In one word: Yeeeeeeha!
How to enable Wave? Just follow some simple steps…
We’re happy to announce that Google Wave is now available for all Google Apps customers.
In one word: Yeeeeeeha!
How to enable Wave? Just follow some simple steps…
We’re proud to announce that for the third year, OpenAFS will be participating as a mentoring organization. Students interested are encouraged to discuss potential projects on the OpenAFS development mailing list.
[Quelle: Derrick via openafs-annouce]
OpenAFS is a challenging project to develop for. It is a large and complex project that has developed over nearly 3 decades. The code must work across a wide variety of different operating systems, and is heavily multi-threaded in places. On Unix, the OpenAFS client runs within the machine’s kernel, which can significantly complicate the development process. As an enterprise product, OpenAFS relies upon significant underlying infrastructure, which a developer needs to get running before they can test any OpenAFS code. In addition, OpenAFS is primarily written in C, with all of the attendant issues of memory management and pointer manipulation.
[Quelle: gsoc.html]
Die Projekt-Ideen finden sich wie jedes Jahr auf openafs.org/gsoc.html.
Nach dem Hype den Google mit Wave ausgelöst hat scheint diese Welle bereits gewaltig abgeflacht zu sein; einige sagen sogar Wave war eine Totgeburt. Ob Wave wirklich tot ist oder nicht soll nicht Thema dieses Artikels sein, denn z.B. ich nutze Wave nach wie vor gerne und regelmäßig.
Was mit persönlich bei der Handhabung von Wave stark geholfen hat, ist die Möglichkeit vorgefertigte Such-Anfragen zu speichern und mit farbigen Tags zu versehen. So sieht man mit einem Blick auf die Wave-Liste was sich geändert hat, welche Wave zu welchem Thema passt oder wer an einer Wave mitgearbeitet hat.
Eine kleine Auswahl aus meiner persönlichen Hitliste:
Zeige mir alle ungelesenen Waves an:
Title: unread
Query: is:unread
Alles was sich diesen Monat geändert hat:
Title: this month
Query: past:1m
Alles was sich diese Woche geändert hat:
Title: this week
Query: past:1w
Waves mit Benutzer Manfred Mustermann:
Title: with Manfred
Query: with:manfred.mustermann@googlewave.com
Notizen: (Wave markiert alle Waves, die keine Mitschreiber haben als Notes)
Title: notes
Query: is:note
Waves, die an mich gerichtet sind:
Title: to me
Query: onlyto:me is:unread
Waves, denen ein spezielles Tag zugeordnet wurde:
Title: Tag: foo
Query: tag:foo
Die Ähnlichkeiten zu den Smart Folders von Spotlight sind erkennbar? Der Kreativität sind effektiv keine wirklichen Grenzen gesetzt, und man kann sich die Suchen genau so bauen wie man sie braucht. Beim Beispiel “an mich gerichtet” sieht man, wie man verschiedene Anfragen kombinieren kann. Spielereien wie is:unread tag:wichtig past:1w with:chef@firma sind also auch kein wirkliches Problem.
Was mich interessieren würde: was nutzt Ihr? Auf welche lustigen oder zeitsparenden Ideen seid Ihr gekommen? Ich freue mich auf Eure Kommentare!
Um Google Wave mit dem iPhone zu nutzen, muß niemand von uns auf eine App im App-Store warten; die Web-Version funktioniert bereits ausgezeichnet.
Auch wenn diese Website behauptet, daß der iPhone-eigene Safari nicht unterstützt wird, bisher habe ich keine ernsthaften Probleme gehabt oder Bugs aufgedeckt.
Das iPhone der ersten Generation ist allerdings etwas schwach auf der Brust, also erwartet bitte nicht die Geschwindigkeit eines Desktop-Clients.
Und noch ein kleiner Trick nebenbei: sobald wave.google.com geöffnet ist, im Safari “Save to Homepage” ausprobieren – dann “entsteht” eine iPhone App.
Update:
Waveboard gibt es bereits im iTunes Store
(Danke Norbert)
Es ist soweit, endlich gibt es eine offizielle beta-Version von Google Chrome für MacOS X.
Bereits vor einiger Zeit habe ich meinen geliebten Safari in Rente geschickt und bin fast komplett auf Chrome umgestiegen. Sogar die alpha-preview-unstable-it-will-hurt-your-mac Version die in den letzten Wochen bereits verfügbar (jedoch gut versteckt) war, überzeugte durch Geschwindigkeit und lief in meinen Augen sehr stabil. Probleme hatte ich bisher noch keine nennenswerten, probiert Chrome einfach aus.
Im Folgenden finden Sie einige interessante Fakten, die das Google Chrome-Team zusammengestellt hat:
- 73.804 geschriebene Codezeilen speziell für Mac
- 29 Entwickler-Builds
- 1177 Mac-spezifische Fehlerbehebungen
- 12 externe Mitarbeiter und Fehlerbearbeiter für den Quellcode für Google Chrome für Mac, 48 externe Codemitarbeiter
- 8760 Erfrischungsgetränke und Kaffees wurden konsumiert
Leider ist Chrome nicht für PowerPC Macs verfügbar.
Der erste (?) Google Wave Desktop-Client für MacOS ist verfügbar.
“Waveboard” ist – stand heute – in der Preview 0.3 zum Download verfügbar, macht bisher aber schon einen recht soliden Eindruck. Er erinnert etwas an GMDesk, hat allerdings den MacOS-typischen Ansatz, daß ungelesene Items im Dock und/oder der Menübar angezeigt werden.
Ebenfalls für MacOS Nutzer interessant: Growl-Integration per Wave-Robot.