AFS ACLs rekursiv setzen
find ./ -noleaf -type d -exec fs setacl {} User/Gruppe ACLs \; -print
Und jetzt sag’ nochmal einer, dass man mit Windows effizient Arbeiten kann.
find ./ -noleaf -type d -exec fs setacl {} User/Gruppe ACLs \; -print
Und jetzt sag’ nochmal einer, dass man mit Windows effizient Arbeiten kann.
Nicht nur die reinen Daten sollten gesichert werden, denn wenn niemand mehr weiß wer auf welche Daten zugreifen können soll/darf, dann wird’s lustig.
#!/bin/zsh
mv /afs/<zelle>/<pfad>/afsacl.list /afs/.<zelle>/<pfad>/afsacl.list.old
find /afs/<zelle>/ -noleaf -type d -exec fs listacl {} \; > /afs/.<zelle>/<pfad>/afsacl.list
Erst die ACL-Datei der letzten Sicherung umbenennen (OK, das wird natürlich beim ersten Aufruf einen Fehler werfen, aber das hier ist kein Schönheitswettbewerb) und anschließend die gesetzten ACLs für jedes Verzeichnis einzeln aufzeichnen.
Ein guter Admin sichert sich zweimal ab.