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Archive for the ‘Apple’ Category

Leben mit dem iPad

July 5th, 2010

Vor einiger Zeit habe ich eine Art “Selbstversuch” mit meinem iPad gemacht. Leider komme ich erst heute dazu darüber zu berichten, aber ich denke es wird trotzdem noch für den ein oder anderen interessant sein.

Regelmäßig werde ich gefragt, was man eigentlich mit einem iPad tut. Ohne hier jetzt genauer auf die Antwort einzugehen habe ich mir nach einigen Malen Gedanken gemacht, ob man wohl so weit gehen kann und mit dem iPad einen “normalen” Computer ersetzen kann. Mein Versuch bestand nun daraus für einen definierten Zeitraum auf die Nutzung eines normalen Macs zu verzichten, wenn auch mit ein paar kleinen Zugeständnissen: ich habe meinen Mac zum Fileserver degradiert, da ich nicht alle notwendigen Daten auf das iPad kopieren wollte. Es sei allerdings erwähnt, daß dies kein Problem gewesen wäre sondern pure Faulheit meinerseits. Außerdem habe ich nur die private Nutzung durch mein iPad ersetzt; weder meine Firma noch meine Kunden sollten darunter leiden, sollte ich wider erwarten nicht alle use-cases mit dem iPad abfackeln können.

Eine Woche lang hat mein Versuch gedauert, und um die Spannung zu nehmen: es hat Spaß gemacht und ich hatte keine wirklichen Probleme. Alle für mich notwendigen Applikationen existieren auf der iPad-Plattform und arbeiten so wie man es erwarten würde. Auch das Verwalten von Daten geht erstaunlich gut. Entgegen meiner Erwartungen war die Gewöhnungsphase an die on-screen Tastatur erstaunlich kurz.

Sehr angenehm und damit durchaus erwähnungswürdig ist der Formfaktor und das Gewicht bzw. die damit verbundene Portabilität. Man trägt einfach weniger mit sich herum und hat trotzdem alles notwendige in der Hand.
Solltest Du, lieber Leser, noch immer über die Investition nachdenken, go for it. Der flache Apfel ist das Geld wert. Oder hast Du schon ein iPad und ähnliche Erfahrungen gemacht?

Dieser Beitrag (und auch schon ein paar frühere) ist übrigens komplett auf dem iPad verfasst worden. :-)

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multi-user GTD mit Things

May 30th, 2010

Es gibt eine Problemstellung die mir schon seit Monaten durch den Kopf wandert: wie bekommt man getting things done (GTD) sinnvoll multi-user fähig? Am liebsten natürlich mit meinem Liebling “Things” von Cultured Code.

Things arbeitet hervorragend auf dem Mac, dem iPhone bzw. dem iPod Touch und neuerdings auch auf dem iPad. Nur ist bisher keine – mir bekannte – multi-user Lösung in Sicht. Aber … eigentlich funktioniert es ja doch. :-)

Was braucht man? (Achtung, jetzt wird’s wild…)

  • eine zentrale Things-Instanz (z.B. einen Mac Mini oder einen Mac der sowieso läuft)
  • pro Benutzer ein iPad oder ein iPhone
  • entsprechend Lizenzen pro Gerät bzw. pro Benutzer
  • das mit den Lizenzen meine ich ernst
  • ein funktionierendes WLAN (für den Sync)

Aufbau:
Auf der zentralen Things-Instanz werden nun alle Tasks erfasst und verwaltet. Pro Benutzer gibt’s zusätzlich ein spezielles Tag, so daß jeder nach seinen Tasks sortieren und seine angepassten Suchen nutzen kann.
Regelmäßig (am besten mehrfach pro Arbeitstag) synct jeder Nutzer sein Endgerät (also das iPad oder das iPhone) mit dem Mac Mini um so die Aktualisierung an die anderen Nutzer zu übertragen. Erledigte Tasks sind danach für alle ersichtlich erledigt und neue Tasks werden den Benutzern zeitnah auf das Endgerät gebeamt.

Funktioniert das?
In der Theorie ja, in der Praxis müsste man’s mal testen.

Disclaimer:
Das ist nur ein Gedankenspiel, ich habe keine Ahnung ob die Lizenz von Things das zulässt oder ob die Kollegen von Cultured Code mein Vorhaben für eine gute Idee halten. Vor’m Realisieren bitte abklären!

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Hallo Echo, hallo Sebastian

May 15th, 2010
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Liebe Leser, entschuldigt, daß hier fast nichts mehr los ist. Ich bin weder verstorben noch habe ich die IT Karriere an den Nagel gehängt.

Dafür wird es allerdings ein neues Themengebiet geben, denn ich bin stolzer Besitzer eines iPads. Meine Meinung nach knapp einer Woche: I love it!

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Schon jemand ein oPas?

April 24th, 2010

opas

Die eigenen Produkte in der Rechtschreibkorrektur zu integrieren war wohl zu viel Aufwand. ;-)

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Dock-Icon des Hardware Growlers entfernen

April 8th, 2010
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Wer sich am Dock-Icon des Hardware Growlers stört:
in der Datei /Applications/HardwareGrowler/HardwareGrowler.app/Contents/Info.plist direkt nach dem öffnenden <dict> folgende zwei Zeilen einfügen:

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2
<key>LSUIElement</key>
<true />

Das Icon wird ab dem nächsten Neustart des Growlers nicht mehr sichtbar sein.

boot up a Mac in verbose mode

April 8th, 2010
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If you are like me and you always feel the need to run the latest ZFS bits on your Mac, there’s a feature you probably don’t want to miss: the verbose mode.

How to do so? Just boot up your Mac and press [Command]-[V] to see log messages instead of the boring apple logo. And if you want to make that mode persistent, open your Terminal and set -v as default boot argument:

sudo nvram boot-args="-v"

Disabling verbose booting is just as easy:
sudo nvram boot-args=

And if you’re curious what the current nvram settings are, type the following:
nvram -p

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sysops.tv #70 – ZFS auf MacOS X

April 8th, 2010
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Nach Folge 69 hatten wir direkt noch eine weitere Folge gedreht:

Viel Spaß beim Spielen mit ZFS!

Links:

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“Things” per git und der iDisk/Dropbox syncen

February 24th, 2010

Things ist ein großartiges Produkt. (Punkt! Dem ist nichts hinzuzufügen!)
Nutzer von .Mac bzw. MobileMe können mit der Hilfe der iDisk und etwas git-Magie™ allerdings noch ein Stückchen mehr awesome bauen, nämlich ein Sync der Things-Datenbank über mehrere Macs.

Vorgeplänkel:

  • Wenn Du Things auf mehr als einem Mac nutzen möchtest, dann kaufe bitte eine entsprechende Anzahl von Lizenzen.
  • Ja, ich meine das ernst – die Buben aus Stuttgart haben wahnsinnig gute Arbeit geleistet, sowas muß man einfach würdigen.
  • Ich gehe davon aus, daß Du ein lauffähiges git auf Deinem Mac hast, Anleitungen hierzu gibt es genug im Netz.
  • Ich habe vor langer Zeit den symlink /Volumes/iDisk erstellt, um einen generischen Zugriffspfad zu haben. In den kompletten Zeilen weiter unten referenziere ich diesen Pfad. Der Name Deiner iDisk ist Dein Benutzername, ersetze also entsprechend iDisk mit $Du.

Let’s get dirty!
Auf dem Mac mit installiertem und genutztem Things erstellen wir ein git-Repository. Things legt seine Datenbank als XML in ~/Library/Application Support/Cultured Code/Things ab, und damit das Setup einfach bleibt, nutzen wir auch genau diesen Pfad für das Repository.
cd ~/Library/Application\ Support/Cultured\ Code/Things
git init
git add .
git commit -a -m "initial commit"

Sobald das neu erstellte Repository existiert und mit den bisherigen Daten gefüllt ist, erstellen wir erst ein neues Repository auf der iDisk (--bare weil wir in diesem Repository nicht arbeiten wollen, sondern es nur als “Server” benutzt wird) und pushen die Daten dort hin.
git clone --bare . /Volumes/iDisk/Repository/things.git
git remote add idisk /Volumes/iDisk/Repository/things.git
git push idisk master

Der Name “iDisk” für das remote-Repository ist hierbei frei gewählt.

Das folgende Shell-Script wird in Zukunft die oben angesprochene Magie™ für uns übernehmen, daher bitte einmal copy&paste, chmod +x und mit dem gewünschten Zeitpunkt in die crontab des eigenen Users eintragen.

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#!/bin/bash
DATE=`date`
cd ~/Library/Application\ Support/Cultured\ Code/Things
git pull idisk master
git commit -a -m "Auto Sync - $DATE"
git push idisk master

Bis hier haben wir ein Backup-System mit Versionshistorie, aber von einem zweiten Mac war bisher noch nicht die Rede, oder? Also…

Schickt die Clone herein!

Auf dem zweiten oder siebzenten Mac Things installieren und mit der leeren Datenbank beenden.

cd ~/Library/Application\ Support/Cultured\ Code
mv Things Things.dist
git clone /Volumes/iDisk/Repository/things.git

Und auch auf diesem Apfel lassen wir das obige Shell-Script per cron laufen. Ich empfehle hier die Zeitpunkte nicht zu nah aneinander zu legen, so daß Kollisionen bestmöglich vermieden werden.

Kollisionen:
Auch wenn git mit Kollisionen umgehen kann, dieser Weg sollte nur so weit als Sicher bezeichnet werden, als das nur ein Mensch an einem Mac parallel arbeitet. Mit etwas mehr Magie™ läßt sich sicherlich ein Weg finden, die Things Datenbank bei Änderungen aus mehreren Quellen entsprechend zu mergen, aber diese Anforderung stellte sich bei der Motivation dieser Anleitung nicht. Für Vorschläge bin ich immer offen. :-)

Egal was Du tust, sichere Deine Daten! Ich bin zwar kein Fießling, und absichtlich werden hier niemals Fehler zu finden sein, aber wer blind ein rm -rf / abtippt, dem ist nicht mehr zu helfen. Sichere Deine Daten, denke nach was Du tust, teste was man testen kann.

Inspiriert von:

Das gleiche funktioniert natürlich auch mit Dropbox.

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iPhone 2G Unlock durch die Telekom

February 17th, 2010

Sobald die zwei Jahre des T-Mobile Vertrags abgelaufen sind (egal ob hierbei der Vertrag gekündigt oder verlängert wird), bietet die Telekom nach etwas Nachfragen die Möglichkeit an die iPhones zu unlocken, d.h. die Sperre die verhindert andere SIM-Karten zu nutzen zu entfernen.

Das Prozedere funktioniert in etwa so:

  • man quängelt an der Kundenhotline (per T-Mobile unter 2202 erreichbar) bis man einen freundlichen und gewillten Mitarbeiter am (R)Ohr hat
  • die IMEI des Geräts wird erfasst und von der Telekom an Apple weiter gegeben (die Nummer findet man auf der Rückseite des iPhones
  • angeblich(!) wird man per E-Mail informiert, sobald Apple das Gerät zur Freischaltung anerkannt hat – diese E-Mail wurde mir nur nie zugestellt
  • sobald die E-Mail angekommen ist, bzw. man einfach etwa drei Tage gewartet hat, kann das Gerät per iTunes freigeschaltet werden
  • die T-Mobile SIM-Karte wieder einlegen, falls schon eine SIM eines anderen Anbieters im iPhone ist
  • iPhone mit iTunes verbinden, etwas abwarten, dem Dialog folgen – fertig
  • ggf. die gewünschte SIM-Karte einlegen

Warum-auch-immer™ wird man gebeten den iPhone Terms and Conditions erneut zuzustimmen, wenn diese auch bei mir komplett leer waren. (Von anderen Unlockern habe ich bereits gehört, daß mein iTunes da wohl kein Einzelfall war – die Terms and Conditions scheinen recht oft zu fehlen und man bestätigt ein leeres Fenster)
Screen shot 2010-02-09 at 15.50.40

Das iPhone wurde freigeschaltet:
Screen shot 2010-02-09 at 15.51.08

Nach dem Unlock steht u.A. auch Tethering wieder zur Verfügung, allerdings ist bei mir der Menüpunkt magischerweise nach dem ersten reboot wieder verschwunden.

IMG_0557

Und bevor auch Du Dich über den kleinen Kringel neben dem Betreiberschriftzug wunderst: der Kringel steht im Gegensatz zum E für GPRS. Wenn Du diesen Kringel siehst, dann hat Dein Anbieter keine Edge-Abdeckung. Und da die 2G iPhones kein UMTS können, ärgert sich auch sicherlich niemand über das wieder verschwindende Tethering (scheint auch bei einigen anderen iPhone Nutzern mit Ex-T-Mobile-iPhones so zu sein).

timo-edgeo2-edgeo2-gprs

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Netatalk on OpenSolaris (incl. Service Discovery)

February 17th, 2010

I just found an excellent article via an excellent article via another excellent article about building Netatalk on OpenSolaris.

Thanks folks, after about 15min of compile-time and a some copy&paste, my ZPool is now visible in Finder. :-)

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