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Archive for the ‘Apple’ Category

Z-Shell mit growl-Notification

June 17th, 2009

Andreas hat sich die Mühe gemacht die grml.org Z-Shell Config um eine kleine aber tolle Funktion zu erweitern: growl notifications.

Mit diesem Patch (Download vom lokaler Mirror) wird bei einer definierbaren Gruppe von Befehlen eine Growl-Notification versendet, sobald die Ausführung abgeschlossen ist.

In der Zeile 2011 wird die Liste der growlifizierten Kommandos definiert.

GROWL_COMMANDS=(rsync scp cp sleep svn git)

Diese Zeile entsprechend erweitern oder kürzen, ganz nach eigenem Geschmack. sleep ist praktisch zum testen.

Danke, Andreas!

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Sebastian Apple, Shells & Scripting

iTunes Update breaks OpenAFS for Windows on 32-bit Windows

June 10th, 2009

Please advise your help desk staff to be on the lookout for a sudden
increase in complaints about OpenAFS for Windows not working.

The symptoms are that \\AFS is inaccessible and an examination of the
%windir%\temp\afsd_init.log file indicates a memory mapping failure when
attempting to load the AFSCache file. This problem is likely to affect
any user of OpenAFS for Windows on 32-bit Windows with iTunes installed
that set their cache size to be larger than 500mb.

The problem:

Apple updated the Bonjour distribution as part of the most recent iTunes
update. Included in the distribution is a file called mdnsNSP.dll which
is inserted into the process memory space of every application on the
system that makes use of the WinSock APIs. This DLL permits Bonjour
discovery services to be used as a DNS replacement automatically. Apple
set an image base of (16080000 to 160A4FFF) which is smack in the middle
of the 32-bit process data range instead of using a value around
60000000 as recommended by Microsoft.

The work around:

The Microsoft SDK provides a tool called rebase.exe which is used by
developers to modify the base address of a DLL. The following
operations can be used to move mdnsNSP.dll to the correct location in
memory.

  1. cd to c:\program files\bonjour
  2. rename mdnsNSP.dll to mdnsNSP.dll.inuse
  3. copy mdnsNSP.dll.inuse to mdnsNSP.dll
  4. rebase -d -b 0x60000000 mdnsNSP.dll

    The next time the OpenAFS for Windows service is started the dll will be
    loaded into the correct range in memory.

    Unfortunately, it is likely that the next iTunes update will break this
    again. End users are also unlikely to have access to the rebase.exe
    command.

    The command “dumpbin /headers mdnsNSP.dll” can be used to determine the
    image base.

    The affected version of mdnsNSP.dll is 1.0.6.2.

[Quelle: Jeff via openafs-info]

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Sebastian AFS, Apple, Windows

Teredo for MacOS X – IPv6 in 2 Minuten

May 29th, 2009

IPv6 in zwei Minuten … auf die Plätzefertiglos!

Schritt 1: Download von teredo für OSX
Schritt 2: Installation des Pakets
Schritt 3: IPv6 genießen

Ok – etwas ausführlicher:

Teredo is a tunneling protocol designed to grant IPv6 connectivity to nodes that are located behind IPv6-unaware NAT devices. It defines a way of encapsulating IPv6 packets within IPv4 UDP datagrams that can be routed through NAT devices and on the IPv4 internet.

[Quelle: wikipedia]

Miredo is an open-source Teredo IPv6 tunneling software, for Linux and the BSD operating systems. It includes functional implementations of all components of the Teredo specification (client, relay and server). It is meant to provide IPv6 connectivity even from behind NAT devices.

[Quelle: miredo]

Miredo is an open-source (GPL) user-space teredo implementation for linux and BSD. Someone went thru the effort to get miredo to work on MacOS X, but setting it up is not something your average joe can accomplish. What is needed is an installer package.

[Quelle: miredo für OSX]

Die Konfiguration ist denkbar simpel – unter den System Preferences erscheint ein weiterer Menüpunkt, dem man aber in der Grund-Konfiguration keine Beachtung schenken muß. IPv6 ist direkt verfügbar.

picture-1

Das reelle Interface wird dabei gar nicht angefasst.

% ifconfig en1
en1: flags=8863 mtu 1500
	inet6 fe80::987:6cff:ffff:ghij%en1 prefixlen 64 scopeid 0x5
	inet 172.XX.YY.ZZZ netmask 0xffffff00 broadcast 172.XX.YY.255
	ether 00:23:de:ad:be:ef
	media: autoselect status: active
	supported media: autoselect

Stattdessen wird ein tun-Interface konfiguriert.

% ifconfig tun0
tun0: flags=88d1 mtu 1280
	inet6 fe80::xxx:dfff:dddd:eeee%tun0 prefixlen 64 scopeid 0x8
	inet6 fe80::ffff:ffff:ffff%tun0 prefixlen 64 scopeid 0x8
	inet6 2001::53aa:ffff:0:eeee:g:87e1 prefixlen 32
	open (pid 89724)

Danke an Michael für den Fingerzeig!

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Sebastian Apple, IPv6, Software Empfehlungen

Apple kündigt neue MacBooks an

May 25th, 2009

Unter dem inoffiziellen Decknamen “Retro Mac” kündigte Apple eine neue Serie an MacBooks an…

picture-6

…nagut, eigentlich nicht, aber ich find’s süß. Dachte immer es wäre ein Core 2 Duo verbaut. ;-)

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Sebastian Apple, IT-Humor

T-Mobile web’n'walk Stick mit iPhone und MacOS X

May 12th, 2009

Besitzer eines iPhones mit altem T-Mobile Vertrag können sich freuen: es gibt einen absolut simplen und effizienten Weg die mitgelieferte UMTS Flatrate bzw. das Volumen-Paket mit dem Notebook zu nutzen.
Der Ansatz heißt: MultiSIM.

Norbert schrieb grade als Kommentar:

Vorsicht, mit den aktuellen Tarifen geht das nicht mehr. Man bekommt zwar noch eine MultiSIM, kann über die aber nicht das Inklusiv-Volumen des iPhone Tarifs nutzen, der dort anfallende Traffic wird leider separat verrechnet.

Ich kann das weder bestätigen noch widerlegen, da ich noch den alten Tarif habe!

Die MultiSIM bekommt man im T-Punkt gegen einen recht niedrigen Betrag direkt zum mitnehmen. Es handelt sich um eine zweite SIM-Karte, die allerdings ausschließlich für den Datenverkehr freigegeben ist. Telefonieren kann man nicht. Gegen einen weiteren geringen Betrag kann man im T-Punkt auch gleich noch das web’n'walk prepaid-Angebot mitnehmen. Dieses Paket enthält einen web’n'walk USB-Stick (siehe unten) und eine prepaid-SIM inklusive etwas Startguthaben.
Beides in Kombination macht die iPhone Flatrate Notebook tauglich. (Ich spreche hier von “geringem Betrag”, weil sich die Preise recht häufig ändern – ich habe vor etwa einem Monat ca. €50,- bezahlt)

Benutzer von MacOS X werden sich über den Stick besonders freuen, denn einfach hätte man die Installation und die Bedienung gar nicht gestalten können. Auf dem Stick befindet sich neben dem Huawai HSDPA-Modem ein mass storage device mit der kompletten Software, die der Benutzer benötigt, um den Stick unter MacOS in Betrieb zu nehmen.
profiler

Die Verbindung aufzubauen ist denkbar einfach. Entschieden einfacher als damals™ mit der Vodafone PCMCIA Karte unter MacOS 10.4. ;-)
connection

Auf das Telefonbuch der SIM-Karte kann man auch problemlos zugreifen. Einen sync mit dem Apple Adressbuch habe ich bisher nicht versucht, sollte aber durch die Export-Funktion der T-Mobile Software recht einfach sein.
phonebook

Falls der iPhone Vertrag keine Flatrate enthält, ist der Statistik Funktion Gold wert. Laut meinen Messungen ist sie recht genau und vor allem übersichtlich. Teuren über-Traffic kann man so vermeiden.
statistics

Ja, sogar “komfortabel” SMS versenden ist kein Problem. Und weil die SIM-Karte ja eine Kopie der iPhone-SIM ist sogar mit der gleichen Absenderrufnummer. Ankommende SMS werden allerdings nur auf dem iPhone selbst signalisiert.
textmessages

Der Stick enthält noch ein paar weitere Features: eine externe UMTS-Antenne ist anschließbar, aber noch viel reizender – zumindest für mich – eine miniSD-Karte kann eingesetzt werden, was den UMTS-Stick um ein “zweites Laufwerk” und damit Massenspeicher erweitert. In meinem Fall ist eine 8GB miniSD mein ständiger Begleiter geworden.

Wer einen noch einfacheren Weg findet, die iPhone Flatrate mit dem Notebook zu nutzen: ich freue mich über Feedback!

Bitte klärt das mit T-Mobile, ob der alte oder der neue iPhone Tarif vorliegt. Die Tarife ändern sich über die Zeit, daher fragt nach ob der beschriebene Weg bei Euch keine weiteren Kosten verursacht!
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Sebastian Apple, iPhone, mobile living, wireless infrastructure

Consolen-Zugang von MacOS X

January 25th, 2009

Um eine “echte” Console auf einer OSX-Kiste zu bekommen, sprich ohne die GUI, ist kein Voodoo noetig.
Einfach die Login-Preferences auf “Name and Password” aendern, und als Login-Namen
>console eingeben. Ohne Passwort.
Nun beendet sich die GUI, und ein Login-Prompt wie man’s von einem unixoiden System kennt erscheint. Falls das Prompt nicht direkt erscheint, einfach ein paar mal Return druecken.

Um wieder zur GUI zurueck zu kommen, endweder exit oder CTRL-D druecken, um die Shell zu beenden.

Das > ist kein Tippfehler – das gehoert da wirklich hin.

Bitte beachten: nur Usern mit administrativen Rechten ist es erlaubt, sich direkt an der Console anzumelden. Und aufpassen – da kann man richtig viel kaputt machen ;-)

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Sebastian Apfel-Q, Apple, CLI vs. GUI

The Simpsons and “Mapple”

December 3rd, 2008

Hier bitte ansehen.
(Der include-Code sieht etwas kaputt aus und macht nicht was er soll…)

Gefunden via Dominik bei globalnerdy.com

Danke für’s Update, Dominik.

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Sebastian Apple, IT-Humor