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Archive for the ‘Software Empfehlungen’ Category

OpenSolaris 2009.06 released

June 1st, 2009

Today marks the release of OpenSolaris 2009.06, the third release of the OpenSolaris Operating System.

We’ve shifted gear, bringing you a new set of features right to your door, from the desktop to the data center. For a complete list of what’s new with this release, check out the OpenSolaris 2009.06 What’s New Guide. OpenSolaris for SPARC is now available as part of this release, and will work on systems with an OBP level of 4.17 or greater. You can check out the required specifications along with the hardware compatibility list.

[Quelle: Glynn via opensolaris-annouce]

Download-Links:

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Sebastian Software Empfehlungen, Sonnenaufgang

Teredo auf Windows aktivieren – IPv6 in 2 Minuten

May 31st, 2009

Linux, MacOS X – bleibt ja eigentlich nur noch Windows.

Teredo ist bei Vista bereits installiert, jedoch abgeschaltet. Bei Windows XP muß der Dienst erst installiert werden, aber das ist auch kein Problem und die zwei Minuten sind weiterhin schaffbar.

Der Weg auf Windows XP:
ipv6 install
netsh interface ipv6
set teredo type=client

win-ipv6

Der Weg auf Vista und Windows 7 (nicht getestet):
netsh interface ipv6
set teredo type=client

Bitte bedenken: Ihr hängt damit ein Windows ungefiltert ans Internet. Anti-Virus, Firewalls – Ihr kennt das ja, bitte nicht vernachlässigen. Wir haben schon mehr als genug Spam-Schleudern im Netz.
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Sebastian IPv6, Software Empfehlungen, Windows

Miredo für Linux – IPv6 in 2 Minuten

May 31st, 2009

Auf MacOS X ist über Teredo IPv6 in zwei Minuten schaffbar. Wie sieht’s mit Linux aus?

The Teredo IPv6 tunneling protocol encapsulates IPv6 packets into UDP/IPv4 datagrams, to allow hosts behind NAT devices to access the IPv6 Internet.
Miredo is a Teredo client (as per RFC 4380): it can provide IPv6 connectivity to a dual-stack IPv6/IPv4 host even if it is located behind a NAT. It can also operate as a Teredo relay which forwards IPv6 packets between the IPv6 Internet and remote Teredo clients.

Miredo wird auf debianoiden Systemen per apt-get installiert und ist sofort nutzbar.

apt-get install miredo

Keine Konfiguration notwendig. Das schafft man in deutlich unter zwei Minuten :-)

% ip ad sh teredo
5: teredo:
 mtu 1280 qdisc pfifo_fast state UNKNOWN qlen 500
    link/[65534]
    inet6 2001:f:53aa:erfg:3447:asdf:261c:b068/32 scope global
       valid_lft forever preferred_lft forever
    inet6 fe80::ffff:ffff:ffff/64 scope link
       valid_lft forever preferred_lft forever
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Sebastian IPv6, Software Empfehlungen, debian

Teredo for MacOS X – IPv6 in 2 Minuten

May 29th, 2009

IPv6 in zwei Minuten … auf die Plätzefertiglos!

Schritt 1: Download von teredo für OSX
Schritt 2: Installation des Pakets
Schritt 3: IPv6 genießen

Ok – etwas ausführlicher:

Teredo is a tunneling protocol designed to grant IPv6 connectivity to nodes that are located behind IPv6-unaware NAT devices. It defines a way of encapsulating IPv6 packets within IPv4 UDP datagrams that can be routed through NAT devices and on the IPv4 internet.

[Quelle: wikipedia]

Miredo is an open-source Teredo IPv6 tunneling software, for Linux and the BSD operating systems. It includes functional implementations of all components of the Teredo specification (client, relay and server). It is meant to provide IPv6 connectivity even from behind NAT devices.

[Quelle: miredo]

Miredo is an open-source (GPL) user-space teredo implementation for linux and BSD. Someone went thru the effort to get miredo to work on MacOS X, but setting it up is not something your average joe can accomplish. What is needed is an installer package.

[Quelle: miredo für OSX]

Die Konfiguration ist denkbar simpel – unter den System Preferences erscheint ein weiterer Menüpunkt, dem man aber in der Grund-Konfiguration keine Beachtung schenken muß. IPv6 ist direkt verfügbar.

picture-1

Das reelle Interface wird dabei gar nicht angefasst.

% ifconfig en1
en1: flags=8863 mtu 1500
	inet6 fe80::987:6cff:ffff:ghij%en1 prefixlen 64 scopeid 0x5
	inet 172.XX.YY.ZZZ netmask 0xffffff00 broadcast 172.XX.YY.255
	ether 00:23:de:ad:be:ef
	media: autoselect status: active
	supported media: autoselect

Stattdessen wird ein tun-Interface konfiguriert.

% ifconfig tun0
tun0: flags=88d1 mtu 1280
	inet6 fe80::xxx:dfff:dddd:eeee%tun0 prefixlen 64 scopeid 0x8
	inet6 fe80::ffff:ffff:ffff%tun0 prefixlen 64 scopeid 0x8
	inet6 2001::53aa:ffff:0:eeee:g:87e1 prefixlen 32
	open (pid 89724)

Danke an Michael für den Fingerzeig!

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Sebastian Apple, IPv6, Software Empfehlungen

Zwei Wochen lang OpenSolaris

September 16th, 2008

Vor zwei Wochen hatte sich das NTFS auf meinem Thinkpad X60s zur Ruhe gesetzt und ich habe die Gelegenheit genutzt um – sozusagen als Projekt-Versuch – meinen Desktop auf OpenSolaris zu migrieren. Als Basis installierte ich 2008.05 von der Installations-CD und aktualisierte das System bis zum Stand snv_97.

Jetzt sind die zwei Wochen die ich mir selbst als Meilenstein gesetzt hatte vorbei und ich stehe vor einer Entscheidung: beibehalten oder doch wieder Windows auf das Thinkpad?

Hardware-Erkennung:
Die Hardware-Erkennung von OpenSolaris snv_97 ist fuer ein offenes System mit teilweise nur schlechten Treibern vorbildlich. Netzwerk-Connectivity war bereits out-of-the-box von 2008.05 ab vorhanden, sowohl Ethernet als auch wifi, und auch die Grafikkarte wurde wunderbar erkannt und unterstuetzt. Mit einem kleinen xrandr-Hack funktioniert der VGA-Ausgang wunderbar an meinem Samsung 24″ TFT. (Nebenbei: trotz “nur” VGA ein gestochen scharfes Bild)
Keine Unterstuetzung findet sich leider fuer die verbaute Sierra Wireless UMTS-Karte genauso wie fuer das Bluetooth-Modul. Das ist schade, aber ich kann damit leben. Mit etwas Schrauberei war auch die eingebaute Sound-Karte nutzbar. Der Akku haelt seit snv_97 etwas ueber 100 Minuten was durchaus eine gute Zeit ist. (In meinem Thinkpad ist der vier Zellen Akku verbaut – selbst mit Windows und “perfektem” ACPI-Support haelt er nur knapp ueber zwei Stunden)

Doch fangen wir mal vorne an: was hat mir gefallen, was hat mir nicht gefallen.

Positiv:
Wer mit Linux oder BSD-Flavors umgehen kann findet sich sehr schnell zurecht. Ein fuer mich sehr positiver Punkt ist die exzessive Nutzung des /opt-Verzeichnisses genauso wie die konsequente Nutzung von ZFS. ZFS ist sowieso einer der groessten Vorteile von (Open-)Solaris – zumindest in meinen Augen – da allein die Snapshot-Funktion ein Segen ist. Die Integration von ZFS-Snapshots in IPS sorgt fuer unabhaengige Boot-Environments und erleichtert das Upgraden bzw. auch das Downgraden ungemein.
dtrace habe ich mir nur sehr kurz angesehen, doch auch hier bin ich von dem enormen Potential begeistert. Meine ersten Geh-Versuche mit “ausgeliehenem” dtrace-Code verliefen durchaus positiv und ich habe innerhalb von recht kurzer Zeit einen schoenen Einblick in die Internas von OpenSolaris bekommen. Danke an die Blogger die dtrace-Code veroeffentlichen. Auch etwas zu kurz gekommen bei meinem Test war SMF. Die Service Management Facility verwaltet alle installierten Dienste und sorgt fuer die “selbst-Heilung” von Solaris-Hosts. Ein sehr schoenes Spielzeug.
Doch die Welt der Sonne hat nicht nur Vorteile…

Negativ:
Ich habe es bis heute nicht geschafft meinem vim Syntax-Highlighting beizubringen. Innerhalb einer screen-Session funktionierts, ausserhalb nicht. Ebenfalls habe ich mir am OpenAFS-Client die Zaehne ausgebissen. Mit genug Zeit-Einsatz sind beide Probleme sicherlich loesbar, doch fuer die taegliche Arbeit sind das eindeutig Negativ-Punkte.
Etwas unschoen ist, dass bei groesserer Last (und die entsteht spaetestens, wenn mein Feed-Reader loslegt) ohne erkennbaren Grund und ohne log-Eintraege X neu startet. Etwas doof, aber man gewoehnt sich an, noch regelmaessiger zu speichern. Wenn durch den X-Neustart der Prozess der die Last verursacht hat beendet wurde, kommt X wieder sauber hoch und begruesst mit einem Login-Screen. Falls nicht, hilft nur noch ein SSH auf die Kiste und der reboot-Befehl. In meinen Augen ist OpenSolaris noch “genug beta” um dieses Verhalten als unschoen aber nicht unbrauchbar abzuheften.
Ebenfalls unschoen ist die Tatsache, dass sich manche Prozesse etwas langsam “anfuehlen”. Was meine ich damit? Z.B. das Gnome-Terminal ist wunderbar schnell, perfekt nutzbar und macht sehr viel Spass. Im Gegensatz dazu ist xterm (selbst wenn es der einzige offene Prozess ist!) bei meinem Setup unbrauchbar langsam. Man kann den Zeichen zuguggen wie sie im Fenster gezeichnet werden. Arbeiten kann man so nicht, sorry.

Fazit:
Ich habe diese zwei Wochen genossen. Auf jeden Fall. Ein tolles Betriebssystem! Mit jedem Release wird OpenSolaris etwas nutzbarer und ich bin absolut sicher, dass es wieder mein Desktop wird – irgendwann. Doch bis z.B. der OpenAFS-Client nicht zur Zusammenarbeit ueberredet werden kann – das werde ich natuerlich in virtualisierten OpenSolaris-Umgebungen weiter verfolgen! – ist es fuer mich noch nicht Desktop-Ready. Hier muss sich natuerlich jeder selbst ein Bild machen.

Doch jetzt werde ich – leider – erstmal ein Backup meines Home-Verzeichnisses machen und danach die IBM-CDs durchlaufen lassen. Ich brauche einfach Zugang zum AFS. :-(

Und noch ein Gruss an die Entwickler bei SUN und der Community:
WEITER SO!
Das wird immer besser, ich vertraue da auf Euch!

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Sebastian Software Empfehlungen, Sonnenaufgang, Thinkpad

SSH auf dem iPhone

August 25th, 2008

Für € 3,99 bietet Zwingersoft im iTunes-Store einen SSH-Client für das iPhone an.

Der Funktionsumfang kann sich durchaus sehen lassen, und die Bedienung ist denkbar einfach.

  • Portrait and landscape mode
  • 53×24 in portait mode, 80×24 in landscape mode
  • Scroll-back buffer (by swiping in right 1/3rd of screen)
  • Arrow keys (by swiping in left 2/3rd of screen).
  • Ctrl, tab, shift, and Fn keys, all in combination.
  • Store any number of connections and configurations
  • Command execution on connection
  • Can dismiss keyboard by tapping keyboard icon
  • Via EDGE, WiFi or 3G
  • Key generation storage and exchange
  • Additional keys in landscape mode, specifically “ESC” and “Alt”
  • Multiple concurrent connections
  • Active connection list
  • Option to store password and server port

Für den Preis absolut empfehlenswert – außerdem verleiht man dem iPhone damit endlich eine Funktionalität, die mein 9500er schon vor Jahren hatte.

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Sebastian Software Empfehlungen, iPhone

AFS-Commander für MacOS X

July 29th, 2008

Der Client für OpenAFS auf MacOS X verhält sich nicht wie man es von einem Mac-Programm erwartet. Er funktioniert zwar wunderbar, dennoch ist er für Apple-Verhältnisse “ungewohnt” zu konfigurieren.

\"Tokens\"-Übersicht des AFS-Commanders

Abhilfe schafft hier der AFS-Commander der sich mit aller nötigen Funktionalität in die System Preferences einhängt und den Client sehr angenehm konfigurieren läßt.

AFS-Commander is the development version Apple OSX AFS Preference Pane, made for simplify the AFS client administration and usability.

Auf meinem 10.5.4 läuft AFS-Commander wunderbar und konfiguriert den Client 1.4.7 wunderbar.

\"CellServDB\"-Übersicht des AFS-Commanders

Ein besonders angenehmes Feature ist das automatische Anmelden am AFS. Kein “Gedängel” bis es geht, einfach die Funktion einschalten und AFS-Commander übernimmt den Rest.

\"Parameters\"-Übersicht des AFS-Commanders

Der AFS-Commander steht zum Download bereit:
lnf.infn.it/~bisegni/Main/AFS-Commander

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Sebastian AFS, Apple, Software Empfehlungen